{"id":13,"date":"2017-02-07T17:03:25","date_gmt":"2017-02-07T17:03:25","guid":{"rendered":"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/?page_id=13"},"modified":"2017-04-04T17:32:46","modified_gmt":"2017-04-04T17:32:46","slug":"touren-expeditionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/","title":{"rendered":"Touren &#038; Expeditionen"},"content":{"rendered":"<h1>Breithorn &#8211; Monte Rosa<\/h1>\n<h2>1988 &amp; 1989<\/h2>\n<p>Das Zermatter Breithorn (4164 m) war 1985 mein erster Viertausender &#8211; und drei Jahre sp\u00e4ter der letzte f\u00fcr meinen Vater, damals 75 Jahre alt.<br \/>\nDie &#8220;Einstiegs-Viertausender&#8221; in der s\u00fcd\u00f6stlichen Monte Rosa-Gruppe waren 1989 das Ziel von mir und meinen Freunden Stefan Behrens und Axel Schmidt.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/breithorn-monte-rosa\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Mont Blanc<\/h1>\n<h2>1990<\/h2>\n<p>Der h\u00f6chste Berg der Alpen (4807 m) wird f\u00fcr mich immer eine ganz besondere Bedeutung haben &#8211; als einer der (bislang) drei gro\u00dfen Wendepunkte in meinem Leben. 1990 war er f\u00fcr mich Fluchtpunkt aus einer zutiefst bedr\u00fcckenden Lebenssituation. Als wir, meine Freunde Stefan Schr\u00f6der und Stefan Behrens und ich, den Gipfel erreichten.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/mont-blanc-1990\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Mont Blanc<\/h1>\n<h2>1993 &amp; 1995<\/h2>\n<p>Nach der Besteigung 1990, die mich fundamental ver\u00e4nderte und aus dem Lebenstal hinausgetragen hatte, entwickelte ich eine regelrechte &#8220;Beziehung&#8221; zum Mont Blanc. Er blieb meine St\u00fctze und wurde zur Me\u00dflatte, an der ich mich selbst ma\u00df. 1993 bestieg ich ihn zum zweiten Mal, diesmal ohne die Begleitung durch Freunde.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/mont-blanc-1993-1995\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Gran Paradiso<\/h1>\n<h2>1993 &amp; 1997<\/h2>\n<p>Mit Stefan Schr\u00f6der und Stefan Behrens war ich 1993 auf der einsamen Ostseite des Gran Paradiso unterwegs. Es war wohl der \u00dcbermut unserer Sturm- und Drangzeit, der uns nach neunst\u00fcndigem Aufstieg zur Biwakschachtel Carlo Pol zun\u00e4chst lange ausschlafen, sp\u00e4t zu einer &#8220;Erkundung&#8221; aufbrechen und schlie\u00dflich gegen Mittag doch den Gipfel versuchen lie\u00df.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/gran-paradiso\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Berner Alpen &#8211; Teil 1<\/h1>\n<h2>1994<\/h2>\n<p>R\u00fcckblickend ist mir klar geworden, wie viel mir 1994 nach dem Tod meines Vaters eigentlich egal gewesen ist und welches Risiko ich dadurch bereit war, einzugehen. Gerhard Deigendesch aus M\u00fcnchen und ich trafen uns am M\u00e4rjelensee und zogen von dort aus den Aletschgletscher hinauf ins Herz der Berner Alpen, jeder bepackt mit 33 Kilo.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/berner-alpen-teil-1\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Berner Alpen &#8211; Teil 2<\/h1>\n<h2>1994<\/h2>\n<p>R\u00fcckblickend ist mir klar geworden, wie viel mir 1994 nach dem Tod meines Vaters eigentlich egal gewesen ist und welches Risiko ich dadurch bereit war, einzugehen. Gerhard Deigendesch aus M\u00fcnchen und ich trafen uns am M\u00e4rjelensee und zogen von dort aus den Aletschgletscher hinauf ins Herz der Berner Alpen, jeder bepackt mit 33 Kilo.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/berner-alpen-teil-2\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Monte Rosa<\/h1>\n<h2>1995<\/h2>\n<p>&#8220;Jochen, nimmst du uns mal mit in die Berge?&#8221; Logisch, dass ich dem Wunsch meiner Freunde Michael Sucker und Erik Jansen nachkommen w\u00fcrde &#8211; und da ich wusste, dass die beiden konditionsstark waren, lautete mein Vorschlag: &#8220;OK, machen wir die Monte Rosa-Traverse&#8221;&#8230; Noch heute ziehe ich meinen Hut, dass Michael und Erik.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/monte-rosa\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Bishorn-Express<\/h1>\n<h2>1996<\/h2>\n<p>Es war die Folge eines Kneipenabends in Victoria Falls (Afrika): die Idee, einen Viertausender in den Alpen ohne Seilbahnunterst\u00fctzung von Frankfurt aus in einem 48-st\u00fcndigen Rundtrip zu besteigen. Sechs Wochen sp\u00e4ter in einer Kneipe: <em>&#8220;Du, Erik, ich hab&#8217; da so eine Idee &#8230;&#8221;<\/em> Woraufhin mich Erik lange anschaute und dann meinte.\u00a0<em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/bishorn-express\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Mount Kenya<\/h1>\n<h2>1996<\/h2>\n<p>Nach den Erfahrungen aus den Berner Alpen und vom Mont Blanc hatte ich das Gef\u00fchl, die Zeit war reif f\u00fcr die ersten F\u00fcnftausender &#8211; und ich wollte vor Ende meines Studiums noch etwas von der Welt sehen. So fiel meine Wahl auf die Berge Ostafrikas. <a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/mount-kenya-1996\/\"><em>Weiterlesen&#8230;<\/em><\/a><\/p>\n<h1>Ruwenzori<\/h1>\n<h2>1996<\/h2>\n<p>Nach rund dreimonatiger Rucksackreise durch Kenia, Tansania und Sambia bis zu den Viktoriaf\u00e4llen flog ich von Lusaka (wo ich sechs Wochen als Praktikant an der Universit\u00e4t gearbeitet hatte) zur\u00fcck nach Nairobi und nahm den Nachtbus nach Uganda. Zuvor hatte ich im Buch Snowcaps on the Equator ein Bild des Stanley-Plateaus am Ruwenzori gesehen &#8211; und war v\u00f6llig fasziniert von dieser Gletscherlandschaft inmitten des Dschungels. Ich wollte, nein ich musste sie einmal mit eigenen Augen sehen. <a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/ruwenzori-1996\/\"><em>Weiterlesen&#8230;<\/em><\/a><\/p>\n<h1>Neuseeland-Nord<\/h1>\n<h2>1996\/97<\/h2>\n<p>Es muss irgendwann im Herbst 1995 gewesen sein, als sich einer unserer Professoren am Geologischen Institut der Uni Frankfurt dar\u00fcber beschwerte, dass die heutigen Studenten ihre Diplomarbeit am liebsten in der N\u00e4he ihres Zuhause machen w\u00fcrden. &#8220;Nun gut,&#8221; sagten sich Barnim Schulze-Fielitz, Michael Credner und ich, &#8220;dann h\u00e4tten wir gerne eine Diplomarbeit, die so weit weg von Deutschland ist wie es nur geht!&#8221; Dank Professor Georg Kleinschmidt, der selbst ein Faible f\u00fcr entfernte Regionen hat (10 Antarktis-Expeditionen!), bekamen wir diese dann auch &#8211; und zwar auf der S\u00fcdinsel von Neuseeland. <a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/neuseeland-nord-199697\/\"><em>Weiterlesen&#8230;<\/em><\/a><\/p>\n<h1>Neuseeland-S\u00fcd<\/h1>\n<h2>1996\/97<\/h2>\n<p>Die S\u00fcdinsel Neuseelands ist wilder, weniger besiedelt, die verschiedenen Regionen schwerer zu erreichen. Hier lag mein Arbeitsgebiet in den Remarkables, einer Gebirgskette nahe Queenstown, und hier erlebte ich die sch\u00f6nsten Abenteuer der Reise: den Kepler Track zwischen Te Anau und Lake Manapouri, den entlegenen Dusky Track in den Fjordlands, den Rees Track und die Cascade Saddle Route zum Mount Aspiring, und die wilde \u00dcberquerung der neuseel\u00e4ndischen S\u00fcdalpen von Mount Cook Village \u00fcber den Copland Pass zur West Coast. Vorbei an den gro\u00dfen Gletschern und anderen Sehensw\u00fcrdigkeiten wie den Pancake Rocks ging es bis hinauf nach Nelson, wo ein gem\u00fctlicher Tag auf dem Able Tasman Track die erlebnisreichen Wochen abschloss. <em><a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/neuseeland-sued-199697\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/em><\/p>\n<h1>Mount Everest 1999<\/h1>\n<h2>The Mallory &amp; Irvine Research Expedition<\/h2>\n<p>Was kann ich nach all den B\u00fcchern und Artikeln jetzt noch \u00fcber diese Expedition schreiben? Sie und der Fund von George Mallory waren nach dem Mont Blanc 1990 der zweite bedeutende Wendepunkt in meinem Leben, dessen Folgen bis heute nachhallen. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. <a href=\"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/mount-everest-1999-the-mallory-irvine-research-expedition\/\"><em>Weiterlesen&#8230;<\/em><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breithorn &#8211; Monte Rosa 1988 &amp; 1989 Das Zermatter Breithorn (4164 m) war 1985 mein erster Viertausender &#8211; und drei Jahre sp\u00e4ter der letzte f\u00fcr meinen Vater, damals 75 Jahre alt. Die &#8220;Einstiegs-Viertausender&#8221; in der s\u00fcd\u00f6stlichen Monte Rosa-Gruppe waren 1989 das Ziel von mir und meinen Freunden Stefan Behrens und&hellip; <a href=\"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/touren-expeditionen\/\" class=\"more-link read-more\" rel=\"bookmark\">Continue Reading <span class=\"screen-reader-text\">Touren &#038; Expeditionen<\/span><i class=\"fa fa-arrow-right\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":217,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":{"0":"post-13","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","5":"hentry","6":"h-entry","8":"h-as-page"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":626,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13\/revisions\/626"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media\/217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}