{"id":474,"date":"2017-04-04T15:53:03","date_gmt":"2017-04-04T15:53:03","guid":{"rendered":"http:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/?page_id=474"},"modified":"2017-04-05T18:30:35","modified_gmt":"2017-04-05T18:30:35","slug":"die-sechs-grossen-nordwaende-der-alpen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/filme\/die-sechs-grossen-nordwaende-der-alpen\/","title":{"rendered":"Die sechs gro\u00dfen Nordw\u00e4nde der Alpen"},"content":{"rendered":"<h2>(Servus TV, 2012\/13)<\/h2>\n<p>Noch auf der Everest-Expedition 2010 erz\u00e4hlten mir Gerald Salmina und G\u00fcnther G\u00f6berl von der Serie &#8220;Bergwelten&#8221; auf Servus TV, f\u00fcr die sie regelm\u00e4\u00dfig Beitr\u00e4ge produzierten, und fragten mich, ob ich als Autor und Alpinjournalist nicht weitere Geschichten f\u00fcr sie h\u00e4tte. So entstand noch im gleichen Sommer das Konzept einer sechsteiligen Sendereihe \u00fcber die gro\u00dfen Nordw\u00e4nde der Alpen. Da ich im Fr\u00fchjahr 2011 abermals am Everest unterwegs war, verst\u00e4rkte mein Kollege <strong>Tom Dauer <\/strong>das Team als Regisseur und Autor.<\/p>\n<p>Rahmenhandlung einer jeden Folge war eine Durchsteigung der jeweiligen Nordwand durch heutige Spitzenalpinisten. Neben historischen R\u00fcckblenden stand jede Folge zudem unter einem Oberthema.<\/p>\n<p>Alle sechs Folgen wurden sp\u00e4ter auch vom ZDF ausgestrahlt, unter dem Titel <strong>&#8220;Die dunkle Seite der Alpen&#8221;<\/strong>. 2016 entstand ein &#8220;Best of&#8221; aller Folgen, <strong>&#8220;Die gro\u00dfen Nordw\u00e4nde&#8221;<\/strong>, welches den Fokus noch st\u00e4rker auf die Bergsteiger und ihre Geschichten legt:<\/p>\n<p><strong>In der Servus TV-Mediathek:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten61\" target=\"_blank\">http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten61<\/a><\/p>\n<h2>E01: Eiger-Nordwand &#8211; Die Wand der W\u00e4nde<\/h2>\n<p>Oberthema dieser Folge ist die Herausforderung der Winterdurchsteigung einer der gro\u00dfen Nordw\u00e4nde vor dem Hintergrund der ersten freien Begehung der Eiger-Winterdirettissima (John-Harlin-Route) durch <strong>Robert Jasper<\/strong> und <strong>Roger Sch\u00e4li<\/strong>.<\/p>\n<p>Neben hautnahen Action-Aufnahmen aus dem Herzst\u00fcck der Harlin-Route zeigt der Film R\u00fcckblicke auf die Trag\u00f6dien w\u00e4hrend der Erstdurchsteigungsversuche in den 1930er-Jahren und die erfolgreiche Erstbegehung 1938 durch Anderl Heckmair &amp; Co., kommentiert durch den renommierten Eiger-Historiker <strong>Rainer Rettner<\/strong>. Au\u00dferdem zeigt er erstmals in voller L\u00e4nge den w\u00e4hrend der Winter-Erstbegehung der Heckmair-Route 1961 von Toni Hiebeler gedrehten Schmalfilm. <strong>Walter Almberger <\/strong>und<strong> Anderl Mannhardt<\/strong>, die noch lebenden Teilnehmer von damals, kommen zu Wort, wie auch die Teilnehmer an der Winterdirettissima 1966, <strong>Sir Christian Bonington <\/strong>und <strong>Roland Votteler<\/strong>. H\u00f6hepunkt der Winter-Direttissima-Geschichte ist die filmische Rekonstruktion der Todessturzes von John Harlin durch den britischen Bergfilmer <strong>Leo Dickinson<\/strong> und das wenig bekannte originale Filmmaterial von <strong>Peter Haag<\/strong>, dem damaligen Leiter des deutschen Direttissima-Teams.<\/p>\n<p><strong>Auf YouTube:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MTlkyN9f0Nc\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MTlkyN9f0Nc<\/a><\/p>\n<h2>E02: Der zerfallene Berg &#8211; Die Petit-Dru-Nordwand<\/h2>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgezeichnet mit der Kamera Alpin in Gold, Berg + Abenteuer Filmfestival Graz 2012<\/span><\/h3>\n<p>Berge gelten h\u00e4ufig als Sinnbild von Stabilit\u00e4t, Unver\u00e4nderlichkeit, Ewigkeit. Doch auch Berge k\u00f6nnen sich ver\u00e4ndern und sind der Dynamik von Entstehen und Vergehen unterworfen.<\/p>\n<p>Die Aiguille du Dru im Montblancgebiet ist solch ein sich wandelnder Berg. Ihr Nordabsturz z\u00e4hlt zu den sechs klassischen Nordw\u00e4nden der Alpen, w\u00e4hrend die angrenzende Westwand seit den 1950er-Jahren als Dorado der Extremkletterer gilt. Beide W\u00e4nde wurden in den letzten drei Jahrzehnten wiederholt Schauplatz gewaltiger Bergst\u00fcrze, welche existierende Kletterrouten gro\u00dfr\u00e4umig umgestalteten oder g\u00e4nzlich zerst\u00f6rten.<\/p>\n<p>Im Film dient die Ver\u00e4nderlichkeit der Dru als Metapher f\u00fcr den oft pl\u00f6tzlichen Wandel wie auch f\u00fcr die Entwicklungen, die ein Bergsteiger in seinem Leben durchlaufen kann.<\/p>\n<p>Hauptprotagonisten sind der in Les Praz bei Chamonix lebende Engl\u00e4nder <strong>Andy Parkin<\/strong> und der Amerikaner <strong>Steve House<\/strong>, welche f\u00fcr den Film gemeinsam die Nordwand der Petit Dru durchsteigen. Parkin wurde 1984 bei einem Kletterunfall verletzt und startete danach eine neue Karriere als K\u00fcnstler, wobei er vier Jahre nach dem Unfall wieder mit dem Bergsteigen begann und ihm schlie\u00dflich extreme kombinierte Touren gelangen.<\/p>\n<p>Steve House hat zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Grenzen des Alpinstils an 7000ern und 8000ern im Himalaya mehrfach verschoben. Auch ihn ver\u00e4nderte ein Kletterunfall vor einigen Jahren wesentlich. W\u00e4hrend Andy Parkin \u00fcber die Kunst eine andere Ausdrucksform fand, ver\u00e4nderte sich Steve House innerlich und wurde von einem selbstbezogenen Individualisten zu einem Mentor f\u00fcr j\u00fcngere Bergsteiger.<\/p>\n<p>Historisches Filmmaterial und Spielszenen werfen daneben Schlaglichter auf H\u00f6hepunkte in der Geschichte der Dru, wie die Erstdurchsteigung der Nordwand durch <strong>Pierre Allain<\/strong> und <strong>Raymond Leininger<\/strong> 1935 oder die spektakul\u00e4re Allein-Erstbegehung des S\u00fcdwestpfeilers durch <strong>Walter Bonatti <\/strong>1955.<\/p>\n<p><strong>In der Servus TV-Mediathek:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten13\" target=\"_blank\">http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten13<\/a><\/p>\n<h2>E03: Zwischen Licht und Schatten &#8211; Piz Badile-Nordostwand<\/h2>\n<p>Die Folge ist eine Hommage an den \u00f6sterreichischen Ausnahmebergsteiger Hermann Buhl (Erstbesteiger des Nanga Parbat 1953), dem 1952 die erste Alleindurchsteigung der Piz Badile-Nordostwand gelang &#8211; wobei er die Strecke zum Berg und zur\u00fcck ab Landeck mit dem Rad bew\u00e4ltigte (was ihm auf dem R\u00fcckweg wegen \u00dcberm\u00fcdung ein unfreiwilliges Bad im Inn beibrachte &#8230;). F\u00fcr den Film folgt der junge \u00f6sterreichische Spitzenalpinist <strong>Hansj\u00f6rg Auer<\/strong> den Spuren seines Idols, indem er ebenfalls mit dem Mountainbike zum Piz Badile f\u00e4hrt und die Nordostwand solo klettert.<\/p>\n<p>Von den Pioniertaten eines weiteren Alleing\u00e4ngers am Piz Badile, dem Engadiner Bergf\u00fchrer Christian Klucker, erz\u00e4hlt der Alpinautor <strong>Marco Volken<\/strong>, w\u00e4hrend die dramatische und tragisch geendete Erstdurchsteigung der Nordostwand durch <strong>Riccardo Cassin<\/strong> (dargestellt vom \u00f6sterreichischen Spitzenbergsteiger <strong>Markus Pucher<\/strong>) und Gef\u00e4hrten 1937 in Spielszenen nachgestellt wird.<\/p>\n<p>Das Leben von Hermann Buhl und sein Tod 1957 an der Chogolisa im Karakorum lassen sein Seilpartner <strong>Kurt Diemberger<\/strong>, seine Witwe <strong>Eugenie (&#8220;Generl&#8221;)<\/strong> und Tochter <strong>Kriemhild<\/strong> Revue passieren &#8211; wobei gerade Buhls Verh\u00e4ltnis zu seinen T\u00f6chtern und die Konsequenzen seines Todes f\u00fcr die Familie zeigen, wie dicht Licht und Schatten im Leben eines Extrembergsteigers oft beieinander liegen.<\/p>\n<p><strong>In der Servus TV-Mediathek:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten24\" target=\"_blank\">http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten24<\/a><\/p>\n<h2>E04: Drei Zinnen &#8211; Grenzen der Felskletterei<\/h2>\n<p>Die Drei Zinnen in den Dolomiten z\u00e4hlen zu den markantesten Berggestalten der Alpen, wenn nicht gar der Welt. Und an ihren W\u00e4nden l\u00e4sst sich seit rund 150 Jahren die Entwicklung der Felskletterei ablesen.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt des Films steht der Traunsteiner <strong>Alexander Huber<\/strong>, der mit zwei Marksteinen an den Nordw\u00e4nden der Gro\u00dfen und Westlichen Zinne Klettergeschichte geschrieben hat: 2002 mit der seilfreien Begehung der &#8220;Hasse-Brandler&#8221;-Direttissima und 2007 mit der Erstbegehung von &#8220;Panaroma&#8221;, damals die schwierigste alpine Sportkletterroute (8c).<\/p>\n<p>Eingebettet sind die Bilder der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Leistungen Hubers in die Entwicklungsgeschichte der Felskletterei an den Drei Zinnen, in der immer wieder bestehende Grenzen verschoben wurden: von der Erstbesteigung der Kleinen Zinne durch Michel und Johann Innerkofler 1881 \u00fcber die Erstdurchsteigung der Gro\u00dfe Zinne-Nordwand durch Emilio Comici und Gef\u00e4hrten 1933 bis zur Direttissima von 1958, von der <strong>Dietrich Hasse <\/strong>und <strong>Lothar Brandler<\/strong> (gest. 2016) berichten. Weitere Steigerungen wie die Gro\u00dfe Zinne-&#8220;Superdirettissima&#8221; 1963 oder das \u00fcber 40 Meter ausladende Riesendach in der Westlichen Zinne-Nordwand 1968 zeigten aber, dass mit immer gr\u00f6\u00dferem Materialeinsatz praktisch jede Wand zu durchklettern ist und das Klettern dadurch in seiner Weiterentwicklung stagniert. Auch hier berichten zwei der damaligen Protagonisten, <strong>Rainer Kauschke<\/strong> und <strong>Gerhard Baur<\/strong>, von ihren Erlebnissen, illustriert von spektakul\u00e4ren Original-Filmaufnahmen. Der unvergessene <strong>Kurt Albert<\/strong> war es schlie\u00dflich, der sich 1988 an die erste freie Begehung der alten, teils technisch gekletterten Direttissime wagte &#8211; von Gerhard Baur hinter der Kamera im &#8220;Schweizer Weg&#8221; der Westlichen Zinne-Nordwand eindrucksvoll in Szene gesetzt. Damit war die T\u00fcr ge\u00f6ffnet f\u00fcr die gro\u00dfen Freikletterrouten von Alexander Huber, welche zwar den gegenw\u00e4rtigen H\u00f6hepunkt, aber sicher nicht den Endpunkt der Entwicklung des Felskletterns an den Drei Zinnen darstellen.<\/p>\n<p><strong>Auf YouTube:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m7nUlAddzcU\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m7nUlAddzcU<\/a><\/p>\n<h2>E05: Das letzte Wort hat der Berg &#8211; Matterhorn-Nordwand<\/h2>\n<p>Pioniertaten in jedem Bereich bedeuten eine Konfrontation mit dem Unbekannten und der Ungewissheit. Und sie beinhalten stets die M\u00f6glichkeit des Scheiterns.<\/p>\n<p>Die Geschichte des Matterhorns, des wohl bekanntesten Berges der Welt, und seiner Nordwand ist reich an Pioniertaten, heroischen Versuchen und auch Trag\u00f6dien &#8211; bis heute. Einer der modernen Pioniere am Matterhorn ist der junge Zermatter Bergf\u00fchrer <strong>Michi Lerjen<\/strong>. Der Film begleitet ihn und seinen Seilpartner, den Argentinier <strong>Jorge Ackermann<\/strong>, bei dem Versuch der Ein-Tages-Begehung der &#8220;Gogna-Cerruti-Route&#8221;, die durch den steilsten, abweisendsten Teil der Nordwand (der &#8220;Zmutt-Nase&#8221;) f\u00fchrt. Dabei dokumentiert erstmalig in dieser Sendereihe die Filmcrew ihre eigene, oft Schwindel erregende Arbeit an und \u00fcber den Abgr\u00fcnden des Berges. Gezeigt werden neben der Flugkunst der Hubschrauberpiloten der <strong>Air Zermatt <\/strong>die Arbeit der Kameram\u00e4nner <strong>G\u00fcnther G\u00f6berl<\/strong> und <strong>Franz Hinterbrandner <\/strong>sowie die Versicherungsarbeiten durch die Bergf\u00fchrer <strong>Heli Putz<\/strong>, <strong>Martin Unterberger<\/strong> und <strong>Urs Lerjen<\/strong>.<\/p>\n<p>Der historische Bogen des Films reicht von der Erstbesteigung des Matterhorns und der weltber\u00fchmten Trag\u00f6die 1865 \u00fcber die ersten Versuche an der Nordwand und ihre Erstdurchsteigung 1931 bis zur Winter-Alleinbegehung einer Neuroute durch den italienischen Ausnahmebergsteiger <strong>Walter Bonatti<\/strong> 1965 und der Erstbegehung der Zmutt-Nase 1969, die von <strong>Alessandro Gogna<\/strong> selbst kommentiert wird. Auch kommen weitere ber\u00fchmte Alleing\u00e4nger zu Wort, wie die Franz\u00f6sin <strong>Catherine Destivelle <\/strong>(1. Solo-Wiederholung der Bonatti-Route) oder der Schweizer <strong>Ueli Steck <\/strong>(Speedrekord auf der klassischen Nordwand-F\u00fchre).<\/p>\n<p>Am Ende des Films steht f\u00fcr Bergsteiger wie Filmcrew die nach wie vor unumst\u00f6\u00dfliche Erkenntnis: Das letzte Wort hat der Berg&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">noch kein Trailer\/Film verf\u00fcgbar<\/span><\/p>\n<h2>E06: Selig, wer in Tr\u00e4umen stirbt &#8211; Grandes Jorasses-Nordwand<\/h2>\n<p>Der deutsche Bergsteiger <strong>Robert Steiner <\/strong>verungl\u00fcckte im Winter 1997 als Zwanzigj\u00e4hriger in der Grandes Jorasses-Nordwand schwer, musste \u00fcber zwei Tage zwischen Leben und Tod h\u00e4ngend auf Rettung warten. Der Film begleitet ihn und seinen Seilpartner <strong>Felix Berg<\/strong> dabei, wie sie versuchen, die &#8220;Colton-MacIntyre-Route&#8221; zu Ende zu klettern, in der Steiner damals weniger als 200 Meter unterhalb des Gipfels abgest\u00fcrzt war.<\/p>\n<p>Steiners Geschichte werden die Schicksale zweier Bergsteiger zur Seite gestellt, die ebenfalls in der Grandes Jorasses-Nordwand nur um Haaresbreite dem Tod entgangen waren und anschlie\u00dfend die Durchsteigung erfolgreich vollendeten: Der Deutsche <strong>Rudi Peters<\/strong> verlor 1934 seinen Seilpartner Rudi Haringer, der beim R\u00fcckzug von einem knapp gescheiterten Erstbegehungsversuch abst\u00fcrzte. Ein Jahr sp\u00e4ter kehrte Peters zur\u00fcck, und gemeinsam mit Martin Meier gl\u00fcckte ihm die Erstdurchsteigung der Nordwand \u00fcber den &#8220;Croz-Pfeiler&#8221;. Der Franzose <strong>Ren\u00e9 Desmaison <\/strong>versuchte 1971, mit Serge Gousseault eine neue Route \u00fcber die linke Seite des Walkerpfeilers zu legen. Nach 12 Tagen in der Wand starb Gousseault an Ersch\u00f6pfung. Desmaison wird weitere drei Tage sp\u00e4ter mehr tot als lebendig aus der Wand gerettet. Zwei Jahre sp\u00e4ter vollendete er die Route mit Giorgio Bertone und Michel Claret.<\/p>\n<p>Fast scheint es, als gelinge es auch Robert Steiner, den Kreis an den Grandes Jorasses zu schlie\u00dfen. Doch wenige Meter unter dem Gipfel l\u00f6st sich unter seinen F\u00fc\u00dfen ein Felsblock und gibt dem Film, der Geschichte, eine unerwartete dramatische Wendung&#8230;<\/p>\n<p><strong>In der Servus TV-Mediathek:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten5\" target=\"_blank\">http:\/\/www.servustv.com\/at\/Medien\/Bergwelten5<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Servus TV, 2012\/13) Noch auf der Everest-Expedition 2010 erz\u00e4hlten mir Gerald Salmina und G\u00fcnther G\u00f6berl von der Serie &#8220;Bergwelten&#8221; auf Servus TV, f\u00fcr die sie regelm\u00e4\u00dfig Beitr\u00e4ge produzierten, und fragten mich, ob ich als Autor und Alpinjournalist nicht weitere Geschichten f\u00fcr sie h\u00e4tte. So entstand noch im gleichen Sommer das&hellip; <a href=\"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/filme\/die-sechs-grossen-nordwaende-der-alpen\/\" class=\"more-link read-more\" rel=\"bookmark\">Continue Reading <span class=\"screen-reader-text\">Die sechs gro\u00dfen Nordw\u00e4nde der Alpen<\/span><i class=\"fa fa-arrow-right\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":7,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":{"0":"post-474","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","4":"hentry","5":"h-entry","7":"h-as-page"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/474","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=474"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/474\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":628,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/474\/revisions\/628"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jochenhemmleb.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}